Covid-19 und MS (Update)

Welche Folgen hat die Covid-19-Pandemie für MS-Betroffene? Aus gutem Grund haben wir uns bisher nicht an Spekulationen zum Thema „Corona“ beteiligt. Es handelt sich um eine gänzlich neue Erkrankung, einen bisher unbekannten, hochansteckenden Virusstamm einer bekannten Virusfamilie mit höchst variablem Krankheitsverlauf in Abhängigkeit von individuellen, aber am Anfang noch unbekannten Risikofaktoren. Die Pandemie hat über medizinische Gesichtspunkte hinaus zu enormen gesellschaftlichen Veränderungen geführt und wirft vielfältige ethische Fragen auf. Fast ein Jahr nach der Erstbeschreibung sind mittlerweile aber durchaus Antworten auf einige der für MS-Betroffene relevanten Fragestellungen denkbar.

Ist das Risiko, sich mit dem SARS-CoV-2-Virus zu infizieren, bei MS erhöht?

Nach dem aktuellen Stand gibt es allein aufgrund der MS kein, im Vergleich zur gesunden Bevölkerung, erhöhtes Risiko, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren. Allerdings werden MS-Erkrankte häufig immuntherapeutisch behandelt, wodurch grundsätzlich das Infektionsrisiko für verschiedenen Arten von Infektionen ansteigt.[1]G. Luna et al.: „Infection Risks Among Patients With Multiple Sclerosis Treated With Fingolimod, Natalizumab, Rituximab, and Injectable Therapies“, in: JAMA Neurol., 2020; 77 (2), S. 184–91, … WeiterlesenInsofern ist nicht ganz auszuschließen, dass das auch für die Covid-19-Infektion gelten könnte, allerdings gibt es keine Daten, die darauf hindeuten würden.

Gehören MS-Betroffene zur so genannten Risikogruppe, die eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Covid-19-Verlauf hat?

Auch hier gilt, dass die Multiple Sklerose für sich genommen kein Risikofaktor für einen schweren Covid-19-Verlauf ist. Doch gibt es auch bei MS-Erkrankten Begleiterkrankungen, die zu einem schweren Verlauf führen können: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lungenerkrankungen, Diabetes und Übergewicht. Diese Erkrankungen treten bei MS umso häufiger auf, je fortgeschrittener die MS-Erkrankung ist, die MS-Patient*innen also auch schon älter sind. In einer französischen Registerstudie konnte man diese Zusammenhänge gut erkennen.[2]C. Louapre et al.: „Clinical Characteristics and Outcomes in Patients With Coronavirus Disease 2019 and Multiple Sclerosis“, in: JAMA Neurol., 2020; 77 (9), S. 1079-88, URL: … Weiterlesen Eine iranische Studie ergab, dass die Rate an stationären Krankenhausaufenthalten von MS-Betroffenen infolge Covid-19 im Vergleich zur gesunden Bevölkerung erhöht war.[3]M.A. Sahraian et al.: Evaluation of the rate of COVID-19 infection, hospitalization and death among Iranian patients with multiple sclerosis“, in: Mult Scler Relat Disord., 2020; 46: 102472, URL: … Weiterlesen

Wie wirken sich Immuntherapien auf den Covid-19-Verlauf aus?

In der erwähnten französischen Registerstudie erhöhten Immuntherapien nicht die Wahrscheinlichkeit für einen schweren Covid-19-Verlauf, im Gegenteil erkrankten die MS-Patient*innen ohne Immuntherapie schwerer. Dies lag allerdings daran, dass in der Gruppe ohne Immuntherapie sich gerade die diejenigen mit den Risikofaktoren und Begleiterkrankungen befanden, die wegen ihrer fortgeschrittenen MS keine Immuntherapie mehr bekommen hatten. Anders sieht es bei Auswertungen zweier weiterer Datensammlungen aus, der Global Data Sharing Initiative mit 1540 MS-Patient*innen mit Covid-19-Erkrankung und dem italienischen MS-Register mit 800 Covid-19-Erkrankten. Zwar traten auch hier in der Gruppe der, aufgrund von fortgeschrittener MS-Erkrankung und Begleiterkrankungen immuntherapeutisch unbehandelten Patient*innen, die schwereren Verläufe auf, jedoch zeigten sich darüber hinaus auch bei den Patient*innen mit so genannten B-Zell-depletierenden Therapien, also Ocrelizumab und Rituximab, schwere Covid-19-Verläufe. Diese Daten wurden nach Angaben von Prof. Mäurer in seinem Docblog[4]M. Mäurer: Neues vom ECTRIMS 2020 – MS-Management zu Zeiten von COVID19, URL: https://www.ms-docblog.de/multiple-sklerose/neues-vom-ectrims-2020-ms-management-zu-zeiten-von-covid19/, 02.11.2020 … Weiterlesen auf dem letzten ECTRIMS 2020-Kongress vorgestellt, der kürzlich virtuell stattfand, sie sind allerdings noch nicht online einsehbar. Es ist vom Wirkmechanismus der B-Zell-depletierenden Therapien her nachvollziehbar, dass sie sich negativ auf die Fähigkeit des Immunsystems auswirken, mit einer Infektion fertig zu werden, da sie auch diejenigen B-Zellen absterben lassen, die jene Antikörper produzieren, die eindringende Fremdorganismen wie Viren unschädlich machen sollen. Jedoch werden auch bei anderen der stark wirksamen MS-Immuntherapien wie Cladribin, Alemtuzumab und der Klasse der S1P-Modulatoren (Fingolimod, Siponimod, Ozanimod) Lymphozytenzahlen zumindest zeitweise massiv reduziert. Neben den B-Zellen tragen auch die T-Lymphozyten zu einer funktionierenden Virus-Abwehr bei. Zum jetzigen Zeitpunkt kann es noch zu früh sein, hier ein abschließendes Urteil abzugeben.

Besteht bei einer Infektion mit SARS-CoV-2 ein erhöhtes Schubrisiko?

Zu dieser Fragestellung existieren keine speziell auf Covid-19 bezogenen Daten. Bekannt ist, dass systemische Infektionen MS-Schübe grundsätzlich auslösen können.[5]M.B. Dʼhooghe et al.: „Modifiable factors influencing relapses and disability in multiple sclerosis“, in: Scler., 2010; 16 (7), S. 773–85. Deshalb kann man sich das auch für eine Infektion mit SARS-CoV-2 vorstellen.

Erhöht eine Hochdosis-Kortisontherapie das Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf?

Auch hierzu wurde bisher noch nichts veröffentlicht, doch verweist die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) in ihrem letzten Update zu Informationen über das Corona-Virus auf noch unveröffentlichte italienische Daten. Demnach gebe es Hinweise auf ein erhöhtes Infektionsrisiko bis vier Wochen nach einer Hochdosis-Kortisontherapie nach einem Schubereignis.[6]Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.: Corona-Virus und Multiple Sklerose: Update der Empfehlungen, URL: … Weiterlesen

Was weiß man über die Covid-19-Impfstoffe?

Es handelt sich bei den Impfungen gegen Covid-19, die im europäischen Raum zur Zulassung anstehen, um einen neuen Typ von Impfung, die sogenannten mRNA-Impfungen. mRNA steht für „messenger RNA“, was man mit Boten-RNA übersetzen kann. Es handelt sich dabei um ein Molekül, das ganz ähnlich wie die DNA, also unsere Erbsubstanz, aufgebaut ist. Körperzellen produzieren ununterbrochen mRNA, denn auf diesem Weg wird die DNA abgelesen. Im nächsten Schritt verlässt die mRNA den Zellkern und wandert in das Zellprotoplasma. Hier werden aus der mRNA mit Hilfe von Ribosomen die gewünschten Proteine gebildet.[7]Wikipedia: Proteinbiosynthese, URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Proteinbiosynthese (06.12.2020). Was im menschlichen Körper nicht funktioniert, ist der umgekehrte Weg. Eine mRNA kann nicht wieder in den Zellkern gelangen und in DNA zurückübersetzt werden. Sie wird stattdessen schnell von den Körperzellen abgebaut. An mRNA-Impfstoffen wurde schon vor der Corona-Pandemie gearbeitet, und mRNA-Impfstoffe gegen HIV, Grippe und Tollwut bereits am Menschen getestet.[8]R.A. Feldman et al.: mRNA vaccines against H10N8 and H7N9 influenza viruses of pandemic potential are immunogenic and well tolerated in healthy adults in phase 1 randomized clinical trials, URL: … Weiterlesen

Im Falle der Covid-19-Impfung ist die mRNA so konstruiert, dass von ihr ein Teil des Virusproteins nachgebildet wird, der für die Infektiosität des Virus notwendig ist. Ab hier funktioniert das Impfprinzip wie bei anderen Impfstoffen auch: Das Virusprotein wird vom Immunsystem als „fremd“ erkannt, woraufhin die Immunreaktion eingeleitet wird, und Antikörper gebildet werden, die das Fremdprotein zerstören. Die gebildeten Antikörper sind später im Blut nachweisbar. Dass zumindest für einen gewissen Zeitraum eine Immunität gegen das Virus erhalten bleibt, haben die Phase III-Studien der neuen Impfstoffe nachgewiesen. Wie lange diese erhalten bleibt, kann man in der kurzen Zeit noch nicht sagen. Die Impfung scheint auch Nebenwirkungen wie Muskelschmerzen, Fieber, Müdigkeit und vereinzelt akute allergische Reaktionen bei Menschen mit Allergien in der Vorgeschichte auslösen zu können, für den Nachweis seltener Nebenwirkungen wird man abwarten müssen.

Nachdem bereits zwei mRNA-Impfstoffe gegen SARS-CoV-19 in der Europäischen Union zugelassen wurden und gegenwärtig auch schon verimpft werden, wurde noch ein dritter Impfstoff des Herstellers AstraZeneca zugelassen, der auf einem anderen, aber ebenfalls relativ neuen Herstellungsprinzip basiert.[9]European Medicines Agency: “COVID-19 Vaccine AstraZeneca”, in: https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/summaries-opinion/covid-19-vaccine-astrazeneca o.J [17.02.2021]. Es handelt sich um einen Vektorimpfstoff. Dabei wird ein Virus, der beim Menschen unter normalen Umständen keine Krankheit auslösen kann, als Vehikel benutzt, um das genetische Material des krankheitsauslösenden Virus in die Körperzellen einzubringen. Im Falle von SARS-CoV-19 benutzt man einen Adenovirusstamm, der normalerweise Schimpansen befällt. Anders als bei den mRNA-Impfstoffen werden also aktive Viren eingebracht, die vom Körper vervielfältigt werden müssen. Der Körper baut nicht nur das Adenovirus zusammen, sondern auch Teile des SARS-CoV-19-Virus. Ein Einbau des Virusmaterials in die Zell-DNA erfolgt auch bei diesem Impfstofftyp nicht. Das Immunsystem baut in der Folge eine Immunität gegen Covid 19 auf, aber natürlich auch gegen das Adenovirus. Letzteres kann die Wirksamkeit beeinträchtigen, denn wenn der Körper eventuell schon früher mit einem ähnlichen Adenovirusstamm in Berührung gekommen war, hat er vielleicht schon Immunität dagegen entwickelt und erledigt ihn schnell, bevor die Immunreaktion gegen die SARS-CoV-19-Virusteile in Gang kommen konnte. Ebenfalls zu bedenken ist, dass bei immungeschwächten Personen eine Impfinfektion durch das Adenovirus nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann. Adenoviren können in seltenen Fällen Infektionen des zentralen Nervensystems auslösen. Während der Impfstudien mit dem AstraZeneca-Impfstoff kam es zu einzelnen Fällen einer so genannten Transversen Myelitis, einer Autoimmunreaktion im zentralen Nervensystem, die häufig nach Virusinfektionen auftritt.[10]Science media center: „Impfstoffstudien von AstraZeneca gegen SARS-CoV-2 pausieren“, in: … WeiterlesenDer Zusammenhang zur Covid-19-Impfung ist hier also nicht auszuschließen. Die Zulassung erfolgte in der EU für Erwachsene aller Altersklassen, obwohl der Anteil der Studienteilnehmer über 65 Jahren in den Phase-III-Studien sehr gering gewesen war. Im Gegensatz dazu empfiehlt die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts die Impfung nur für Personen unter 65 Jahren. 

Gibt es Impf-Besonderheiten für MS-Betroffene?

Auch aufgrund des generell erhöhten Komplikationsrisikos durch Infektionen wird MS-Erkrankten auch bisher schon dazu geraten, alle von der Ständigen Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts empfohlenen Impfungen durchführen zu lassen. Es gibt keine wissenschaftlichen Hinweise auf ein daraus resultierendes Schubrisiko oder etwaige Verschlechterungen im Krankheitsverlauf. Man hat bis jetzt keinen Grund anzunehmen, dass es für den mRNA-Impfstofftyp anders sein sollte, aber natürlich kann man auch das jetzt noch nicht ausschließen. MS-Erkrankte unter Immuntherapie könnten, je nach Präparat, so immungeschwächt sein, dass sie gar keine Impfreaktion bekommen können, also auch keinen Impfschutz. Besonders gilt das auch wieder für alle B-Zell-depletierenden Therapien.

Fazit

Nur aufgrund der MS gelten für MS-Betroffene keine anderen Bedingungen in der Corona-Pandemie als für die gesunde Bevölkerung. Risiken ergeben sich wie bei allen anderen auch aus den bekannten Risikofaktoren wie Alter, Übergewicht und Nebenerkrankungen, die aber bei MS-Erkrankten häufiger vorkommen. Dazu kann bei immuntherapeutisch Behandelten eine Immunschwäche durch einige der verfügbaren Immuntherapien und Hochdosis-Kortisonbehandlungen kommen, die gleichzeitig auch die Immunität nach dem Impfen verhindern könnte. Die neue mRNA-Impfstoffklasse bietet nach jetzigem Erkenntnisstand keine zusätzlichen Nebenwirkungsrisiken, auch wenn sich manches erst im langfristigen Verlauf herausstellen mag. Was den AstraZeneca-Impfstoff angeht, gibt aus der Sicht von MS-Betroffenen einige Einschränkungen, die man bei seiner Entscheidung berücksichtigen sollte. Derzeit ist noch nicht bekannt, wie konkret die Auswahl dieses Impfstofftyps für Menschen, die jeweils an der Reihe für die Impfung sind, umgesetzt wird. Sollte man selbst die Wahl haben, wäre man nach dem aktuellen Wissensstand vermutlich mit einem der beiden mRNA-Impfstoffe auf der sichereren Seite.
Da unter MS-Erkrankten häufig Menschen mit Risikofaktoren für einen schweren Covid-19-Verlauf vertreten sind, gehören auch wir zu den Risikogruppen, die besser früher als später geimpft werden sollten. Bis zum Ende der Pandemie gilt auf jeden Fall: Haltet Abstand, beachtet die Hygieneregeln, tragt Masken, lüftet und nutzt die Corona-Warn-App!

Jutta Scheiderbauer

Foto: Maxim Goncharenok/ Pexels

Quellen

1 G. Luna et al.: „Infection Risks Among Patients With Multiple Sclerosis Treated With Fingolimod, Natalizumab, Rituximab, and Injectable Therapies“, in: JAMA Neurol., 2020; 77 (2), S. 184–91, URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6784753/, 01.02.2020 (06.12.2020).
2 C. Louapre et al.: „Clinical Characteristics and Outcomes in Patients With Coronavirus Disease 2019 and Multiple Sclerosis“, in: JAMA Neurol., 2020; 77 (9), S. 1079-88, URL: https://jamanetwork.com/journals/jamaneurology/fullarticle/2767776, 26.06.2020 (06.12.2020).
3 M.A. Sahraian et al.: Evaluation of the rate of COVID-19 infection, hospitalization and death among Iranian patients with multiple sclerosis“, in: Mult Scler Relat Disord., 2020; 46: 102472, URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7456295/, 29.08.2020 (06.12.2020).
4 M. Mäurer: Neues vom ECTRIMS 2020 – MS-Management zu Zeiten von COVID19, URL: https://www.ms-docblog.de/multiple-sklerose/neues-vom-ectrims-2020-ms-management-zu-zeiten-von-covid19/, 02.11.2020 (06.12.2020).
5 M.B. Dʼhooghe et al.: „Modifiable factors influencing relapses and disability in multiple sclerosis“, in: Scler., 2010; 16 (7), S. 773–85.
6 Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V.: Corona-Virus und Multiple Sklerose: Update der Empfehlungen, URL: https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/dmsg-aktuell/news-article/News/detail/update-der-dmsg-empfehlungen-fuer-multiple-sklerose-erkrankte/?no_cache=1&cHash=1f45cc65c79272dae37d6e2827278143, 03.12.2012 (06.12.2020).
7 Wikipedia: Proteinbiosynthese, URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Proteinbiosynthese (06.12.2020).
8 R.A. Feldman et al.: mRNA vaccines against H10N8 and H7N9 influenza viruses of pandemic potential are immunogenic and well tolerated in healthy adults in phase 1 randomized clinical trials, URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31079849/, 31.05.2019 (06.12.2020); L. Leal et al.: Phase I clinical trial of an intranodally administered mRNA-based therapeutic vaccine against HIV-1 infection, URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30289805/, 13.11.2018 (06.12.2020); M. Alberer et al.: Safety and immunogenicity of a mRNA rabies vaccine in healthy adults: an open-label, non-randomised, prospective, first-in-human phase 1 clinical trial, URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28754494/, 23.09.2017 (06.12.2020).
9 European Medicines Agency: “COVID-19 Vaccine AstraZeneca”, in: https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/summaries-opinion/covid-19-vaccine-astrazeneca o.J [17.02.2021].
10 Science media center: „Impfstoffstudien von AstraZeneca gegen SARS-CoV-2 pausieren“, in: https://www.sciencemediacenter.de/fileadmin/user_upload/Fact_Sheets_PDF/Impfpause-klinische-Studien_SARS-CoV-2_Fact-Sheet_09092020.pdf 10.09.2020 10.09.2020 [17.02.2021].

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